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IMPRESSUM
Wappen von Walberberg
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Zeitfenster

Walberberg und seine Geschichte
Zeittafel

Hochmittelalter
1000 bis 1200

 

um 1020

Neubau der Kirche über der alten Salkirche. Für die damalige Zeit war die Dorfkirche eine ungewöhnlich großzügige Anlage.

 

1064

Der Kölner Erzbischof Anno II. hatte die Frau Albarata von ihrem Manne durch sein Urteil getrennt. Möglicherweise handelt es sich hierbei um die Gräfin Alvaradis.

 

1065

Graf Bertold wird, nach dem Tode von Graf Sicco, Gaugraf des Bonn-/Ahrgaus.

 

1069

Reliquien der heiligen Walburga sollen von Erzbischof Anno II. aus Eichstätt nach Berech übertragen worden sein, dass daraufhin später (1118) Walberberg (mons sanctae Walburgis) genannt wird.

 

1079-
1089

Unter dem Kölner Erzbischof Sigewin von Are bestimmte die „nobilis comitissa nomine Alueradis“ die Kirche zu Walberberg, wo sie Vater und Sohn hatte beisetzen lassen, zu ihrer Grabkirche.

 

1081

Die Brüder Graf Adolf von Nörvenich und Adalbert von Saffenburg sind belegt als Söhne des Hermann von Rode aus dem Limburgischen.

 

1102-
1112

Graf Geveno, der Obediar de monte sancte Walburgis, ist Vogt von Bonn.
Nennung Walberbergs im Memorienbuch des Kölner Doms.

 

1118

Urkundliche Erwähnung Walberbergs als „mons sanctae walburgis“ in den Annales Rodenses, den Annalen von Klosterrath.

 

1126

Winricus de Monte sanctae Walburgis, Ministeriale des Grafen Adolph von Saffenberg, ist am 22. Februar des Jahres verstorben.

 

1138

Dem Priester Franco wird von Bischof Dietwin von St. Rufina die Kirche der heiligen Walburgis in Walberberg übertragen, obwohl das Patronatsrecht zur Besetzung der Pfarrstelle dem Kölner Domkapitel zustand.

 

1140

Als Ministeriale des Grafen Adolf von Saphenberg werden u.a. Christianus de Rinchedorp genannt.

 

1147

Die Grafen von Saffenburg werden als Erbvögte des Kölner Erzstiftes genannt.

 

1163

Albertus in Cranwinkele (Krawinkel) wird im Güterverzeichnis des Stiftes Dietkirchen genannt.

 

1167-
1191

Klerikerkonvent in Walberberg aufgrund der Schenkung der Gräfin Alveradis vor rund 80 Jahren.

 

1190

Erzbischof Phillipp von Heinsberg gründet in Walberberg einen Mönchskonvent.

 

1197

Erzbischof Adolf  von Altena löste den Walberberger Mönchskonvent auf und führte dort gleichzeitig Zisterziensernonnen aus Hoven bei Zülpich in Walberberg ein. In der Gründungsurkunde taucht erstmalig die deutsche Bezeichnung „Walburgisberge“ auf.