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IMPRESSUM
Wappen von Walberberg
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Zeitfenster

Walberberg und seine Geschichte
Zeittafel

Spätmittelalter
1200 bis 1500

 

um 1200

Die Ritter der Rheindorfer Burg treten als Dienstmänner des Kölner Erzbischofs auf und nennen sich neben „de Rincdorf“ vielfach „de Berge“.

 

1208

Heinrich von Berge wird nach dem Tode von Gevard von Heisterbach zum Abt von Heisterbach.

 

1213

Ersterwähnung des Oberkeldenicher Hofs, dem späteren Dikopshof.

 

1218

Erzbischof Engelbert nimmt die Kirche der Hl. Walburgis in seinen besonderen Schutz. Er erklärt, dass sie nur dem Kölner Erzbischof unterworfen sei.

 

1224

Wahrscheinliches Todesjahr der sel. Margarete, der ersten Äbtissin des Walberberger Zisterzienserinnenklosters.

 

1230

Der damalige Bremer Erzbischof Gerhard II. (1219-1258) ließ vier Nonnen aus Walberberg holen, um ein Kloster in Lilienthal bei Bremen zu gründen. Eine der Ordensfrauen mit dem Namen Beatrix wurde zur Äbtissin geweiht.

 

1244

Todesjahr von Heinrich von Berge, dem Abt von Heisterbach.

 

1265-
1274

Erzbischof Engelbert befestigt mit dem Landgraben seinen weltlichen Besitz.

 

1310

Ersterwähnung des Heisterbacher Hofs.

 

1348-
1349

Die erste Pestepidemie erreicht das Kölner Land. Ob Walberberg von der Pest erreicht wurde, ist nicht bekannt.

 

1388

Cönrad von Holtorp verkauft seinen Hof mit dem Turm (Hexenturm) und weiteren Liegenschaften an das Kölner Domkapitel. Darunter auch das erste urkundlich erwähnte Weinhaus am Vorgebirge.

 

1419

In diesem Jahr wurde die älteste bekannte Walberberger Kirchenglocke gegossen.

 

1442-
1452

Nach einer Visitation durch die Äbte von Altenberg, Heisterbach und Kamp wurde Walberberg in ein Mönchspriorat umgewandelt.

 

1472

wird Amtmann Gerhard Zwyffel von Berg als Besitzer der Kitzburg genannt.

 

1478

Ersterwähnung der Walberberger Gerichtslinde.