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Wappen von Walberberg
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Kunstwerke im sakralen Raum
Die Kirchenglocken von Walberberg

Eine detaillierte Beschreibung der WALBURGA-Glocke mit weiteren Informationen finden Sie hier ...  Weitere Infos finden Sie hier ...

Die WALBURGA-Glocke
Glockennummer: 7342

Schlagton (Nominal): as’ +3
Durchmesser: 980 mm
Höhe (ohne Krone): 980 mm
Gewicht: 550 kg

Gießer: Wolfgang Hausen-Mabilion & Co, Saarburg
Material: Bronze
Gussort: Saarburg
gegossen: 23.03.1984
Glockenweihe/Erstgeläut: 31.05./09.06.1984

Inschrift

HEILIGE WALBURGA
BESCHÜTZE DAS DORF
DAS DEINEN NAMEN TRÄGT

Am Wolm stehen in kleineren Majuskeln folgende Worte:

PFARREI ST. WALBURGA – WALBERBERG WALBURGA 1419 GEGOSSEN – 1879 ZERSPRUNGEN UND GEHEILT – 1944 VERBRANNT – 1984 ERSTANDEN

 

Verzierung: drei umlaufende Stege unterhalb der Glockenschulter (der mittlere als Doppelsteg) und drei gleichstarke Stege am Wolm umlaufen die Glocke.

Symbol/Bildnis: Bildnis der heiligen Walburga (Abb. 2), umrahmt von einer Mandorla (kreis-, ellipsen oder mandelförmiger Rahmen um eine ganze Figur)

Bemerkung/Besonderheit
Die Glocke wurde der Pfarrgemeinde 1984 von Peter und Margareta Langen aus Walberberg gestiftet.
Die Walburga-Glocke erinnert an die älteste bekannte Kirchenglocke aus Walberberg. Sie wurde 1419 gegossen. 1879 musste sie erneuert werden, nachdem sich zuvor ein Riss im Glockenmantel gebildet hatte. Bis 1944 hing sie im Kirchturm und verbrannte in den Trümmern der Pfarrkirche, als diese am 17.10.1944 von Bomben getroffen wurde. Alle Glocken waren der hl. Walburga geweiht. In Erinnerung an diese, trägt auch die heutige Walburga-Glocke ihren Namen.