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Wappen von Walberberg
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Eine detaillierte Beschreibung der JODOKUS-Glocke mit weitere
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Kunstwerke im sakralen Raum
Die Kirchenglocken von Walberberg

Die JODOKUS-Glocke
Glockennummer: 7368

Schlagton (Nominal): ces’’ +1
Durchmesser: 810 mm
Höhe (ohne Krone): 810 mm
Gewicht: 325 kg

Gießer: Wolfgang Hausen-Mabilion & Co, Saarburg
Material: Bronze
Gussort: Saarburg
gegossen: 1985
Glockenweihe/Erstgeläut: 19.05./25.05.1985

Inschrift

HEILIGER JODOKUS
VERÄCHTER DER MACHT – FREUND DER STILLE
PILGER AUF DEM WEGE – FÜHRE UNS ZU GOTT

Am Wolm steht in kleineren Majuskeln zu lesen:

WALBERBERG – ÄLTESTE STÄTTE DER VEREHRUNG DES HL. JODOKUS IN DEUTSCHLAND

Auf der Rückseite des Glockenmantels ist am Übergang zum Wolm vermerkt:

PFARREI ST. WALBURGA – WALBERBERG 1985

Verzierung: drei umlaufende Stege unterhalb der Glockenschulter (der mittlere als Doppelsteg) und drei gleichstarke Stege am Wolm umlaufen die Glocke.
Symbol/Bildnis:
Darstellung des heiligen Jodokus mit Pilgerstab (Abb. 2)

Bemerkung/Besonderheit
Die Glocke wurde der Pfarrgemeinde 1985 von Peter und Margareta Langen aus Walberberg gestiftet.
Die Darstellung des hl. Jodokus, die beim Guss der Glocke als Halbrelief mitgegossen wurde, hatte Heinrich Wolter aus Walberberg geschaffen.